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Streiktag
 


 

mühlendamm 5, nikolaiviertel berlin

"die gesellshaftliche anerkennung des marihuanas nimmt weltweit zu"
ed rosenthal

"
Am 4. Juni 2003 wurde Rosenthal zu einer symbolischen Strafe von einem Tag Haft verurteilt (die er bereits verbüßt hatte) sowie zu einer Geldstrafe von 1300 Dollar, obwohl das reguläre Strafmaß bei 5 bis 40 Jahren und einer Geldstrafe von bis zu 2 Millionen Dollar liegt."
cannabislegal.de

"wer heute noch glaubt, daß marihuana zu verbrechen und gewalt führt, ist naiv
"

zitiert aus robert m. juliens drogen und psychopharmaka; spektrum

"a friend with weed is better" placebo

alles © meine bildaand also by (c) oliver

"das dt. betäubungsmittelgesetz hat einen winzigen nachteil: es funktioniert einfach nicht" welke
"Das Hanfverbot ist ein junges Phänomen und hat nichts mit wissenschaftlichen Erkenntnissen, sondern nur mit gesellschaftspolitischen Zielen und ökonomischen Strukturen zu tun (HESS 1996).
Seit einigen Jahren wird auch von richterlicher Seite wegen des »Rechts auf Rausch« die Freigabe von Cannabis-Produkten gefordert (NESKOVIC 1995).

Hanf ist heute weltweit die am häufigsten konsumierte illegale Droge
(DRAKE 1971, HAAG 1995)."
zitiert aus Christian Rätsch Enzyklopädie der psychoaktiven Pflanzen
Botanik, Ethnopharmakologie und Anwendungen A T verlag

historisches

Willkommen im kiffernet!

"in bud we trust" cheech&chong

"laßmich raten,
shlechte zeiten sind zeiten ohne gras
" max
2brokegirls

»Indra, die vedische Urgottheit, hat schamani-stischen Überlieferungen zufolge das Cannabis entdeckt und auf das Himalaya ausgesät, damit es immer für die Menschen zur Verfügung stehe, die durch das Kraut Freude, Mut und stärkere sexuelle Begierde erlangen können.« (HAAG 1995: 78)
"weed is much better" Miley Cyrus
»Die Götter haben den Hanf den Menschen aus Mitgefühl gegeben, so daß sie die Erleuchtung erlangen können, die Furcht verlieren und sexuelle Begierde behalten
Raja Valabha (Sanskrittext 17.Jh.)


"ich rauch mein ganja den ganzen tag. ganz egal wer auch immer, was dagegen sagt" benjie

"mariguana cha cha cha" stefi akos

im cafe
oliver stone kam im vietnamkrieg auf den geschmack von marihuana.
"es hat mir geholfen, den krieg zu überstehen. die wußten damals ganz genau, daß haschisch die leute dazu bringt, nachzudenken, wen sie da umbringen und warum"
"früher litten wir an verbrechen - heute an gestzen" tacitus
"üba all die jahre hab ich viel wow geraucht" krusty

Stefan Raab - Gebt das Hanf Frei

"Dass Cannabis das Gedächtnis schlechter macht, ist keine neue Erkenntnis
– in den Mitochondrien der Nervenzellen findet die Zellatmung statt, durch die die Zelle mit Energie versorgt wird. Wird der Rezeptor durch den Cannabiswirkstoff aktiviert, unterdrückt er die Energieproduktion in der Zelle – die Neurone haben schlicht nicht genug Ressourcen, um ihre Funktion zu erfüllen
"   spektrum

wirtschaftliches oda gottes gabe hanf
empfehlenswerta film (doku)

HANF HEILT

Legal pot making Colorado business owners millionaires

als vor jahren oliver stones film "geboren im 4.juli" im kino lief, war er wegen drogenkonsums im gespräch. "mein autor ron kovic, der im rollstuhl aus dem vietnamkrieg heimgekehrt ist und um den es in dem film geht, sagte mir damals, ich hätte eine verpflichtung allen vietnam-veteranen gegenüber, ich sei schließlich selbst einer.
"du mußt uns vertreten
", zitiert aus lexikom der prominenten peinlichkeiten - 2002 eichborn
da könnt canabis eine gut verträgliche, nebmwirkungsarme alternative sein
ausführliche infos im buch
marihuana - die verbotene medizin
von dr.med lester grinspoon und james b.bakalar verlag zweitausendeins
"„Aus Sicht der Österreichischen Schmerzgesellschaft ist jede Initiative zu begrüßen, die es ermöglicht, neue Medikamente für die Schmerztherapie zu entwickeln und zur Verfügung zu stellen.
Für medizinische Zwecke gewonnene Cannabinoide finden in den letzten Jahren zunehmenden Einsatz
.“ Michael Bach Präsidenten der ÖSG
"420 College is the premier medical marijuana school in California. We've been helping people find a new career in America's most exciting new medical marijuana industry since March of 2009."
420college
MED: Sie haben in Ihrer Praxis mit den verschiedensten Krankheitsbildern zu tun.Welche Indikationen sprechen besonders gut auf Cannabinoide an, wo sind diese vielleicht kontraindiziert?
Dr. Franjo Grotenhermen:" Fangen wir mit dem kleineren Begriff an, mit den Kontraindikationen. Vorsichtig muss man sein bei psychotischen Erkrankungen, weil der Verlauf einer Psychose ungünstig beeinflusst werden kann. Ebenso bei Herzkreislauferkrankungen, weil Cannabis den Blutdruck verändern kann. Und bei Kindern und Jugendlichen muss man auch sehr zurückhaltend sein. Das sind alles keine absoluten Kontraindikationen, aber man ist hier vorsichtig. Generell muss man hier gucken, ob der Nutzen überwiegt.
Wo Cannabis gut einsetzbar ist: Da gibt es vor allem fünf Bereiche, das eine sind chronische Schmerzen unterschiedlicher Art, also Phantomschmerzen, Rückenschmerzen, Migräne, also alles Querbeet - es hilft nicht immer, einem Teil der Patienten hilft es ganz gut, einem Teil gar nicht.
Der zweite große Bereich sind neurologische Erkrankungen, also zum Beispiel Spastik bei MS, Tourettesyndrom oder Epilepsie.
Der dritte große Bereich sind chronisch entzündliche Erkrankungen, also Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, Morbus Bechterew, Rheuma und so weiter.
Der vierte große Bereich betrifft Appetitlosigkeit, Übelkeit, HIV und Aids sowie Chemotherapie bei Krebs,
und der fünfte große Bereich sind psychiatrische Erkrankungen wie posttrau-matische Belastungsstörungen, Depressionen, ADHS und so weiter. Es gibt noch eine Reihe anderer Indikationen, aber das sind die wichtigsten."
»Wie uns allen bekannt ist,
bringt Stoff einen besser durch geldlose Zeiten als Geld einen durch stofflose Zeiten!«

The Fabulous Furry Freakbrothers

Dr. Sanjay Gupta on the many uses of medical marijuana throughout history

anmerkung
ohne drogenverherrlichend sein zu wollen
home     üba foto-st    impressum
 
"Volkstümliche Namen: Azalla, Azallü (Assyrisch),
Bandsch, Bang, Banj, Bengali, Bengue, Bhamgi (Tamil), Bhang, Bhanga, Black prince, Bota,
Can xa, Cänamo de India (Spanisch), Canapem indiana (Italienisch), Canhamo, Canhamo da India, Caras, Charas, Charras, Churrus,
Dona Juanita,
Gai ando (Vietnamesisch), Ganajä, Ganca, Ganja, Gangue, Gänzigünu (Assyrisch), Garda (Kashmiri), Ghariga, Ghee (»Butterschmalz«), Gunjah, Haschischpflanze, Hemp, Hierba santa (Spanisch »heiliges Kraut«),
Indian hemp, Juanita, Jvalana rasa,
Kamashwar modak, Kancavu, Kancha, Kerala grass, Keralagras, Kimbis (Mesopotamien), Konopie indyjskie, Kumari asava,
La amarilla, La mona, La Santa Rosa (»die heilige Rose«), Lai chourna, Liamba, Madi, Maguoon, Manali, Maria Rosa, Marihuana, Marijuana, Mariquita, Mazar-i-sharif, Menali, Misarai, Mustang gold,
Parvati, Qunnab, Qunubu (Assyrisch),
Ramras, Rosamaria, S
anta rosa, Shivamuli, Siddhi (Bengali »wunderbare Fähigkeit«), Soft hemp, Tarakola' The herb, True hemp,
Utter, Yaa seep tit (Thai »Droge«),
Vijaya (Sanskrit »der Sieger«),
Zacate chino
Viele dieser Namen werden auch für Cannabis sativa und Hanfhybriden benutzt
" zitiert aus Christian Rätsch Enzyklopädie der psychoaktiven Pflanzen
Botanik, Ethnopharmakologie und Anwendungen A T verlag

 
Geschichtliches: Wann der Indische Hanf kultiviert wurde, wann er zum erstenmal als Nutz-, Heil- und Genußpflanze verwendet wurde und wo der Beginn seines rituellen Gebrauches liegen, ist bisher nicht eindeutig geklärt Worden (ABEL 1980, MERLIN 1972, SCHULTES 1973).
Sehr wahrscheinlich wurde er schon in prähistorischen Zeiten im Industal und in Mesopotamien verwendet. Seine psychoaktive Wirkung war von Anfang an bekannt und wurde sowohl rituell wie auch medizinisch genutzt. Manche Autoren glauben, daß die arische Wunderdroge Soma als Cannabis indica zu deuten sei (BEHR 1995).


Die Entdeckung pharmakologisch wirksamer Pflanzen wird im allgemeinen den Schamanen zugeschrieben, so auch die Entdeckung des Hanfes und dessen vielfältiger Verwertbarkeit (MERLIN 1972). Er wurde schon im Neolithikum in Zentral- und Ostasien benutzt. Von dort stammt auch unser Wort »Schamane«. In der tungusischen Sprache bezeichnet shaman den heilenden und prophezeienden Bewußtseinskünstler (SEBODE und PFEIFFER 1988 ).
Der früheste literarische bzw. ethnohistorische Beleg für Hanf findet sich in schamanistischen Texten aus dem alten China (Li 1974a und 1974b).
    In Indien ist er seit 1400 v. Chr. als Medizin dokumentiert. In Nordindien und im Himalaya wird der Hanf seit prähistorischer Zeit im Schamanismus, im Tantrakult, im Yoga sowie in der Zauberei eingesetzt. Diese Verwendung ist z.T. heute noch lebendig (CHOPRA und CHOPRA 19*57, SHARMA 1977).
»Der großen Täuschung dessen, was wir wissen, begegnest DU schrecklich, Bhairava,blutig baumeln die Köpfe der Hoffnung um DEINE Lenden. Ich grüße DICH, der DU als ersten Samen den des Ganja in die Erde senktest, aus dem meine Ahnung von DIR wächst. Der Herr der Verbrennungsplätze, mein Rauch möge grenzenlos sein wie DU, Uma [= Unmatta Bhairava]. Meine hanfroten Augen nach innen senkend lebe ich DICH im Rausch, und die Welt habe ich hinter mir gelassen. Born Shankar! DIR zu Ehren hebe ich meine Dschillum an meine Stirn, um in DIR aufzugehen. Om nama Shiva! «Nepalesische Hymne an Shiva (15. Jh.)


....Sehr einflußreich wurden die Studien des französischen Psychiaters Moreau de Tours (1804-1884) sowohl in medizinischer wie auch in kultureller Hinsicht (SCHARFETTER 1992). Durch seine Publikation wurden eine Reihe von Künstlern, Dichtern und Bohemiens dazu angeregt, in Paris den Club de Hashishins, den »Veren der Haschischesser« zu .gründen (HAINING 1975, MÜLLER-EBELING 1992b). Zu dieser Zeit kursierten in Marseille auch die berühmten Orientalischen Fröhlichkeitspillen.

Aubrey Beardsley (1872-1898), einer dergroßen Künstler des Jugendstils, hat sich Zeit seines kurzen Lebens von Hanf inspirieren lassen. Er bezeichnete das damals in der Apotheke erhältliche Warden's Extract of Cannabis indica als »meine geistige Nahrung« (BEHR 1995: 185).
Aber auch andere Maler haben sich durch Hanf inspirieren lassen. Picasso kannte das Haschisch gut und war der Meinung, daß es fröhlich mache und die Phantasie anrege;
Alfred Kubin erfuhr die Wirkung hingegen auf einer existentiellen Ebene und sah sich gezwungen, seine Haschischvisionen künstlerisch umzusetzen (BEHR 1995:208f., 244f.).
 
»Das aus Yoghurt, Wasser, Honig, Pfeffer und Hanfblüten hergestellte Getränk bhang lassie (thandai, poust, siddhi, ramras) symbolisiert den heiligen Ganges und ist auch im heutigen Indien für Pfennigbeträge überall erhältlich. Es wird von Pilgern wie Teilnehmern von Hochzeiten und Tempelfesten gleichermaßen verehrt. Wird Bhang Alkohol zugesetzt, heißt es loutki; wurde bei der Zubereitung zusätzlich Opiumtinktur benutzt, nennen die Inder das Getränk mourra.

Die Schamanen des Himalaya trinken Bhang, um selbst in die für ihre Heilrituale erforderliche Trance oder Ekstase zu verfallen. Sie opfern Bhang an den phallusgestaltigen Shivaheiligtümern (heilige Steine, Lingarms). Durch das Opfer bewegen sie die Heilkraft des Gottes, denn niemand liebt den Hanf und den Hanfrausch so sehr wie Shiva selbst. Der berauschte Gott sendet seine Heilkraft aus, die durch den Schamanen kanalisiert und auf den Kranken übertragen wird. Obwohl bei den schamanischen Heilbehandlungen meistens nur der Schamane Ganja raucht oder Bhang trinkt, werden Hanfpräparate von ihnen auch medikamentös eingesetzt. Der Shiva geweihte Schamane kann durch das Hanfrauchen - dank seiner Begabung — eine besonders wirksame heilige Medizin herstellen: »Das Rauchen ist eine Entwerdung, eine Auflösung, ein Todesvorgang. In diesem kleinen, kreisenden Scheiterhaufen verbrennen die Hüllen der Täuschung, die uns umwinden, zu Asche. Die faulenden Leichen unserer Vergehen, die Kadaver des alten Karmas schmoren darin und werden zu schneeweißer Asche verwandelt... Der Riegel zum Tor des >Übersinnlichen< zerschellt; die dämonische Schar Shivas, die ätherischen Bilder der Naturgewalten und Seelengestalten tanzen vor den Augen des Geweihten. Die Toten erscheinen und die Götter! In absoluter Versunkenheit sitzt Shiva auf dem Heilsberg Kailash, dem Schneeberg, dem Ascheberg. (...) Nachdem das Chilam vollständig zu Ende geraucht und die Meditation verflossen ist, nimmt er die Asche und reibt sie sich auf die Stirn, oder er nimmt es als Prashad auf die Zunge, denn das heilige weiße Pulver gilt als die beste Medizin.« (STORL 1988: 204, 205*)

Bhang, mit Eiscreme vermischt, ergibt das besonders in Nordindien beliebte gulfi, auch hart gulfi (grünes Eis).« (HAAG 1995: 78)
Manchmal werden die Blätter auch nur mit Wasser oder Milch getrunken; solche Getränke dienen der Erfrischung und heißen thandai (MORNINGSTAR 1985). Mit Ganja läßt sich auch Bier brauen (ROSENTHAL 1996).
Für tantrische Rauchmischungen werden manchmal Hanfblüten (Ganja) mit Kobragift getränkt. Das kristalline Kobragift - die Kobra ist ein heiliges Tier und Symbol des Shiva - wird mit zerkleinerten Hanfblüten oder Haschisch vermischt und im Chillum geraucht.
 
Auf der karibischen Insel Jamaika steht der Indische Hanf im Zentrum des Rastakultes (Rastafari). Er ist erst in diesem Jahrhundert entstanden und soll seine Wurzeln in Äthiopien haben. Der Reggae ist die Ritualmusik der Rastas; ihr Sakrament ist der Hanf (ganja). Ein Rastaführer faßt die kulturelle Bedeutung des Hanfs so zusammen:
»Wir benutzen dieses Kraut als Medizin und für spirituelle Erfahrungen. Es hilft uns, Krankheit, Leiden und Tod zu überwinden ... Wir benutzen unser Kraut in unserer Kirche - als Weihrauch für Gott, so wie die Römisch-Katholischen Weihrauch in ihrer Kirche benutzen. Wir verbrennen unseren Weihrauch, um unseren Gott durch spirituelle Erfahrung zu verehren ... Es gibt uns spirituellen Trost, wir preisen Gott in Frieden und Liebe, ohne Gewalt ... Wenn wir deprimiert sind, wenn wir hungrig sind, rauchen wir unser kleines Kraut, und wir meditieren über unseren Gott. Das Kraut ist für uns ein wahrer Trost(zit. in KITZINGER 1971: 581) In der Rastafarigemeinde hat der erste Rausch, ausgelöst durch Ganjarauchen, den Charakter einer Einweihung oder Initiation. Der junge Raucher soll eine Vision empfangen, die ihn als vollwertiges Mitglied der Rastagemeinde auszeichnet und ihm den Weg durch sein Leben offenbart (RUBIN und COMITAS 1976). »Ganja ist die am stärksten geteilte Erfahrung unter den Brüdern« (Gs-BRE-SELASSIE 1989: 156). Die Rastas lehnen übrigens Alkohol ab. Er darf nur als Lösungsmittel für Ganja benutzt und in Heilmitteln konsumiert werden. Der Alkoholrausch gilt als verwerflich, schädlich, aggressionsfördernd und asozial (BLÄTTER 1990 und 1993).


"Die Wirkung von Cannabis-Produkten wird wesentlich durch den Hauptwirkstoff THC gesteuert. Das THC hat euphorisierende, stimulierende, muskelentspannende, antiepileptische, brechreizmindernde, appetitsteigernde, bronchienerweiternde, blutdrucksenkende, Stimmungsaufhellende und schmerzhemmende Wirkungen.
Das Cannabidiol (CBD) hat keine psychoaktive Wirkung, ist dafür sedierend und schmerzhemmend. Cannabinol (CBN) ist leicht psychoaktiv, aber vor allem augeninnendrucksenkend und antiepileptisch wirksam.
Cannabigerol (CBG)
ist nicht psychoaktiv, dafür beruhigend, antibiotisch und ebenfalls augeninnendrucksenkend. Cannabichromen (CBC) wirkt beruhigend und fördert die schmerzhemmende Wirkung des THCs
(GROTEN-HERMEN und KARUS 1995: 7)
zitiert aus Christian Rätsch Enzyklopädie der psychoaktiven Pflanzen
Botanik, Ethnopharmakologie und Anwendungen A T verlag